Nichts hindert einen daran, nach dem Tone Mapping
eine weitere Bildbearbeitung auszuführen, wie im Beispiel oben gezeigt.

Nichts hindert einen daran, nach dem Tone Mapping
eine weitere Bildbearbeitung auszuführen, wie im Beispiel oben gezeigt.
Kurz und bündig
HDR-Software gibt es kostenfrei im Internet, zum Beispiel „ Qtpfsgui “ ein Zungenbrecher, aber umso leichter zu bedienen!
Begrifferklärung
HDRR = High Dynamic Range Rendering (HDRR oder HDR-Rendering, oft falsch HDR)
Tone Mapping (englisch) bzw. Dynamikkompression ist in der Computergrafik ein Verfahren Bilder mit großem Kontrastumfang (High Dynamic Range Images = HDRI) zum Beispiel für Drucker, oder Bildschirme, die einen begrenzten Farbausgabebereich haben anzuzeigen. Mit den Werkzeugen des Tone-Mapping-Verfahrens werden Aufnahmen, die einen großen Tonwertumfang besitzen detailreicher dargestellt.
Vorbereitung
Ein geeignetes Motiv ist gewählt und die Kamera ist fest auf ein Stativ montiert.
Dann wird das Motiv ausgemessen, um den Kontrastumfang der Aufnahme zu definieren.
Um eine ausreichende Tiefenschärfe zu erhalten, einen relativ hohen Blendenwert wählen (= geschlossene Blende).
Ganz wichtig ist eine ISO-Empfindlichkeit die fest eingestellt wurde. ISO 100, oder niedriger ist eine gute Wahl.
Der Belichtungsmesser, abhängig vom Motiv ist mittenbetont eingestellt. Oft ist es nützlich mit der Spotmessung die Belichtungswerte der hellsten und dunkelsten Bildteile des Motivs festzustellen, dann bei fest eingestellter Blende und ISO eine Belichtungsreihe vom hellsten bis zum dunkelsten Bereich mit den ermittelten Verschlusszeiten zu fotografieren.
Viele Kameras besitzen eine automatische Aufnahme von drei Bildern mit verschobenem Belichtungswert (BRK-Einstellung)
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Viele Hersteller von HDR-Software raten dazu eine Belichtungsreihe mit zwei Blendenstufen Abstand pro Bild anzufertigen.
Beim Fotografieren ist es wichtig, dass keine Einstellungen außer der Verschlusszeit geändert werden. Wenn kein Fernauslöser verfügbar ist, unbedingt den Selbstauslöser verwenden, um ein Verwackeln der Kamera zu vermeiden, denn nichts darf sich im Motiv während den Aufnahmen bewegen.
Je mehr Zeit für die Belichtungsreihen verstreicht, desto wahrscheinlicher werden Geisterbilder im finalen Bild.